BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Feedo Feed//NONSGML v1.0//EN VERSION:2.0 CALSCALE:GREGORIAN METHOD:PUBLISH X-WR-CALNAME:Tin Pan Alley X-WR-CALDESC:Kinder, wie die Zeit vergeht. 2010 ließen die Pfälzer das letzte Mal ihre Blechpfannen klingeln, also wurde es „allerhöchschde“ Zeit, die Band mal wieder ins Badische einzuladen. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert haben die Musiker nun schon in wechselnder Besetzung im In- und Ausland ihren musikalischen Stempel hinterlassen. Dienstältestes Bandmitglied ist Franz Schreiber, der seit 1996 für die tiefen Töne verantwortlich zeichnet und den Groove der Kapelle stets weiterentwickelt. Im Februar 1998 wurde Albert Koch – Urgestein in Sachen Blues Harp aus Kaiserslautern – für die damals geplante CD-Produktion in der Kammgarn gewonnen. Bei der live eingespielten Aufnahme anlässlich des 10-jährigen Band-Jubiläums sprang der Funke über, und sowohl Albert Koch wie auch Tin Pan Alley waren sich sofort einig, dass die Band ein neues Mitglied gewonnen hatte. 2005 stieß auch noch Kochs ebenfalls in der regionalen Musikszene bekannter Bruder Helmut als Drummer dazu.\nEine besonders kritische Phase hatte die Band 2013, als mit Martin Hartmann das letzte Gründungsmitglied die Tin Pan Alley im Rückspiegel ließ. Nach einigem Suchen bekam man Unterstützung in Form von Werner Steiner (g, voc), einem in der hiesigen Bluesszene wohlbekannten Musiker und Meister seines Fachs. Komponist und Arrangeur Knut Maurer, lange Jahre Leiter der Big Band des Europa-Gymnasiums, bildet an den Tasten das letzte Puzzleteil des Quintetts.\nGeblieben ist nach all den Umbesetzungen der letzten Jahre, dass sich nach wie vor alle Bandmitglieder dem Blues verschrieben haben, allerdings ganz ohne traditionalistisches Scheuklappendenken. Und so lassen sich neben dem genreüblichen Idiom auch andere stilistische Einflüsse finden, die den Stil der Kaiserslauterner Band prägen: Blues-Rock, Boogie und Funky Blues. Nachzuhören ist dies etwa auf dem 2016 erschienenen Longplayer Blue(s) Hour, der solche Klassiker wie Stormy Monday oder Greg Allman’s Whipping Post enthält. X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VEVENT DTSTAMP:20171213T025330Z DTSTART:20170520T183000Z DTEND:20170520T213000Z TRANSP:TRANSPARENT UID:1912017-05-20 SUMMARY:Tin Pan Alley DESCRIPTION:Kinder, wie die Zeit vergeht. 2010 ließen die Pfälzer das letzte Mal ihre Blechpfannen klingeln, also wurde es „allerhöchschde“ Zeit, die Band mal wieder ins Badische einzuladen. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert haben die Musiker nun schon in wechselnder Besetzung im In- und Ausland ihren musikalischen Stempel hinterlassen. Dienstältestes Bandmitglied ist Franz Schreiber, der seit 1996 für die tiefen Töne verantwortlich zeichnet und den Groove der Kapelle stets weiterentwickelt. Im Februar 1998 wurde Albert Koch – Urgestein in Sachen Blues Harp aus Kaiserslautern – für die damals geplante CD-Produktion in der Kammgarn gewonnen. Bei der live eingespielten Aufnahme anlässlich des 10-jährigen Band-Jubiläums sprang der Funke über, und sowohl Albert Koch wie auch Tin Pan Alley waren sich sofort einig, dass die Band ein neues Mitglied gewonnen hatte. 2005 stieß auch noch Kochs ebenfalls in der regionalen Musikszene bekannter Bruder Helmut als Drummer dazu.\nEine besonders kritische Phase hatte die Band 2013, als mit Martin Hartmann das letzte Gründungsmitglied die Tin Pan Alley im Rückspiegel ließ. Nach einigem Suchen bekam man Unterstützung in Form von Werner Steiner (g, voc), einem in der hiesigen Bluesszene wohlbekannten Musiker und Meister seines Fachs. Komponist und Arrangeur Knut Maurer, lange Jahre Leiter der Big Band des Europa-Gymnasiums, bildet an den Tasten das letzte Puzzleteil des Quintetts.\nGeblieben ist nach all den Umbesetzungen der letzten Jahre, dass sich nach wie vor alle Bandmitglieder dem Blues verschrieben haben, allerdings ganz ohne traditionalistisches Scheuklappendenken. Und so lassen sich neben dem genreüblichen Idiom auch andere stilistische Einflüsse finden, die den Stil der Kaiserslauterner Band prägen: Blues-Rock, Boogie und Funky Blues. Nachzuhören ist dies etwa auf dem 2016 erschienenen Longplayer Blue(s) Hour, der solche Klassiker wie Stormy Monday oder Greg Allman’s Whipping Post enthält. URL:http://bluesclub-baden-baden.de/archive/tin-pan-alley-2.html CATEGORIES:Konzert GEO:48.7444875;8.259644500000036 LOCATION:Löwensaal Goldener Löwe END:VEVENT END:VCALENDAR