BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Feedo Feed//NONSGML v1.0//EN VERSION:2.0 CALSCALE:GREGORIAN METHOD:PUBLISH X-WR-CALNAME:16. Baden-Badener Blues Night X-WR-CALDESC:Das Event fällt in diesem Jahr gitarrenlastig aus, denn mit Kris Pohlmann und Rob Tognoni sind zwei wahre Könner ihres Metiers zu Gast.\n2005 gegründet sorgte das Trio um den gebürtigen Engländer Pohlmann mit dem Gewinn des renommierten Deutschen Rock & Pop Preises 2006 als beste Rhythm ‘n’ Blues Band praktisch vom Fleck weg für großes Aufsehen. Nach der Veröffentlichung der EP Heavy Pain 2007, die der Band Support-Tätigkeiten für Eric Gales und Nine Below Zero sowie jede Menge Lob von der Presse einbrachte, wurde das erste Album New Resolution von Thomas Hannes (Robert Cray, Robben Ford) produziert. Der Blues, den Pohlmann als seine musikalische Herkunft bezeichnet, durchzieht alle zwölf Eigenkompositionen wie ein roter Faden. Gleichzeitig sind die Pop- und Rockeinflüsse deutlicher vernehmbar als noch bei Heavy Pain. Das Fachmagazin Gitarre & Bass jedenfalls bescheinigte dem Bandleader „einige schöne Soli mit fettem Sound“ und der Crew insgesamt eine „saubere Arbeit“ (G&B 06/2010).\nBelohnt wurde diese bewusst kommerziellere Ausrichtung der Band prompt mit einem weiteren Deutschen Rock & Pop Preis in 2009; ein Beleg für das großartige Potenzial des Trios. „Ich werde diese Band zum Erfolg bringen. Das ist mein neuer Vorsatz“, so Pohlmann im Booklet der CD.\nAuf den Tag ein Jahr vor der Blues-Night veröffentlichte Pohlmann sein erstes Live-Album 10 Years Live, das im Frühjahr 2016 mit neuem Line Up entstand und seine Top 15-Veröffentlichung Taylor Road promotete. Zu finden ist darauf sowohl ein Mix aus Eigenkompositionen der vorherigen drei preisgekrönten Studioalben als auch eine Anzahl von Coversongs. Für die Fans hat sich das lange Warten gelohnt, denn die CD fängt gekonnt die Atmosphäre von Pohlmanns energiegeladenem Blues Rock ein. Kein Wunder, denn mehr als die Hälfte der Aufnahmen entstand während einer Jubiläumsparty im eigenen Studio in Duisburg.\nFür Energie bis der Arzt kommt steht auch der australische Slide-Gitarrist Rob Tognoni. Nicht umsonst trägt der Mann von Down Under den Spitznamen „tasmanischer Teufel.\nSeit seiner Einführung durch Dave Hole 1994 ist Tognoni von der europäischen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Insgesamt mehr als 40 Jahre Bühnenerfahrung auf dem alten Kontinent und Großbritanniens ehemaliger Strafkolonie haben Robs Stil zu einem derart hohen Wiedererkennungswert verholfen, dass er zu Recht in einem Atemzug mit den Größten des Bluesrock genannt wird.\nDie Fachpresse huldigt denn brav den Künsten des “tasmanischen Teufels“, wie Tognoni sich selbst augenzwinkernd bezeichnet. Die niederländische ‛Music Machine‘ sieht ihn auf einer Stufe mit den Legenden Hendrix, Gallagher und SRV, und das britische ‛Total Guitar Magazine‘ glaubt, in seiner Spielweise gar das Vermächtnis aus vier Jahrzehnten Musikgeschichte herausgehört zu haben.\nMit seinen explosiven Auftritten und kompromissloser Spielfreude hat sich Rob in die Herzen einer stetig wachsenden, weltweiten Fangemeinde gespielt. Power-Bluesrock à la Tognoni ist kraftvoll, ehrlich und kreativ. Bereits zum dritten Mal gastiert der sympathische Australier im Goldenen Löwen, und wer ihn in der Vergangenheit erleben durfte, wird verstehen, warum ihn die Macher des Blues-Clubs wieder verpflichten wollten. Zudem hat der umtriebige Ausnahme-Gitarrist seit seinem letzten Auftritt an der Oos 2012 unglaubliche fünf (!) Alben produziert. Grund genug, sich von den Songwriting-Qualitäten des Powersliders from Down Under direkt vor Ort zu überzeugen. 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Gleichzeitig sind die Pop- und Rockeinflüsse deutlicher vernehmbar als noch bei Heavy Pain. Das Fachmagazin Gitarre & Bass jedenfalls bescheinigte dem Bandleader „einige schöne Soli mit fettem Sound“ und der Crew insgesamt eine „saubere Arbeit“ (G&B 06/2010).\nBelohnt wurde diese bewusst kommerziellere Ausrichtung der Band prompt mit einem weiteren Deutschen Rock & Pop Preis in 2009; ein Beleg für das großartige Potenzial des Trios. „Ich werde diese Band zum Erfolg bringen. Das ist mein neuer Vorsatz“, so Pohlmann im Booklet der CD.\nAuf den Tag ein Jahr vor der Blues-Night veröffentlichte Pohlmann sein erstes Live-Album 10 Years Live, das im Frühjahr 2016 mit neuem Line Up entstand und seine Top 15-Veröffentlichung Taylor Road promotete. Zu finden ist darauf sowohl ein Mix aus Eigenkompositionen der vorherigen drei preisgekrönten Studioalben als auch eine Anzahl von Coversongs. Für die Fans hat sich das lange Warten gelohnt, denn die CD fängt gekonnt die Atmosphäre von Pohlmanns energiegeladenem Blues Rock ein. Kein Wunder, denn mehr als die Hälfte der Aufnahmen entstand während einer Jubiläumsparty im eigenen Studio in Duisburg.\nFür Energie bis der Arzt kommt steht auch der australische Slide-Gitarrist Rob Tognoni. Nicht umsonst trägt der Mann von Down Under den Spitznamen „tasmanischer Teufel.\nSeit seiner Einführung durch Dave Hole 1994 ist Tognoni von der europäischen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Insgesamt mehr als 40 Jahre Bühnenerfahrung auf dem alten Kontinent und Großbritanniens ehemaliger Strafkolonie haben Robs Stil zu einem derart hohen Wiedererkennungswert verholfen, dass er zu Recht in einem Atemzug mit den Größten des Bluesrock genannt wird.\nDie Fachpresse huldigt denn brav den Künsten des “tasmanischen Teufels“, wie Tognoni sich selbst augenzwinkernd bezeichnet. Die niederländische ‛Music Machine‘ sieht ihn auf einer Stufe mit den Legenden Hendrix, Gallagher und SRV, und das britische ‛Total Guitar Magazine‘ glaubt, in seiner Spielweise gar das Vermächtnis aus vier Jahrzehnten Musikgeschichte herausgehört zu haben.\nMit seinen explosiven Auftritten und kompromissloser Spielfreude hat sich Rob in die Herzen einer stetig wachsenden, weltweiten Fangemeinde gespielt. Power-Bluesrock à la Tognoni ist kraftvoll, ehrlich und kreativ. Bereits zum dritten Mal gastiert der sympathische Australier im Goldenen Löwen, und wer ihn in der Vergangenheit erleben durfte, wird verstehen, warum ihn die Macher des Blues-Clubs wieder verpflichten wollten. Zudem hat der umtriebige Ausnahme-Gitarrist seit seinem letzten Auftritt an der Oos 2012 unglaubliche fünf (!) Alben produziert. Grund genug, sich von den Songwriting-Qualitäten des Powersliders from Down Under direkt vor Ort zu überzeugen. 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